Archiv für justin alexander

der gemeinsame Vorstellungsraum, FAKTEN bei Setting und Regeln und wie man als Spielleiter damit umgeht

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , on August 28, 2014 by craulabesh

Einige sehr interessante Artikel, angestoßen durch eine aktuelle Diskussion bei Rpgnosis (hier der zweite Teil). Hier ein wenig Hintergründe von meiner Sicht und Artikel zu dem Thema, die vorher aufgegriffen hatte.

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Ein Spielleitertipp, der die Beziehung zwischen Spielleiter und Spieler betrifft

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on Februar 18, 2014 by craulabesh

Heute habe ich auf G+ einen interessanten Beitrag von Courtney Campbell gelesen, es geht um gutes Spielleiten und die Rolle des Missverständnisses beim Rollenspiel, oder wenn kreative Differenzen tödlich werden.

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Die Tabelle der Verzweiflung

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , on Mai 6, 2013 by craulabesh

Wenn die Charaktere am Ende nicht aus dem Dungeon entkommen, müssen sie würfeln, was ihr Schicksal ist.

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Charaktertod im Polyeder-Podcast

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , on März 18, 2013 by craulabesh

Der Polyeder Podcast ist einer der beiden Podcasts, die ich besonders häufig und gerne höre, der andere ist System Matters. Eine neue Folge ist online, es geht um den Charaktertod. Das Thema hängt stark mit Balancing zusammen, worüber ich im letzten Beitrag besprochen habe.  Hier mein Kommentar dazu (etwas weiter ausgeführt).

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Tunnels & Trolls meets Jennell Jaquays’ Caverns of Thracia – Zwischenbericht II (wirklich)

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , , , , , on März 14, 2013 by craulabesh

53 Jahre nach Alexanders Tod in Apollonia Pontike an der westlichen Schwarzmeerküste. Eine Gruppe Metöken macht sich am frühen Morgen in der Handelsstadt auf. Von der flachen Ebene an der Küste geht es in das hügelige Hinterland zwei Tagesmärsche südwest. Für die Reisenden ist der Zielort nicht unbekannt, doch einige der Gruppenmitglieder trafen sich am Tag zuvor zum ersten Mal. Helios, ein schwarzhaariger baktrischer Makedone ist ein Hoplit durch und durch. Sein Vater war ein Argyraspide und ist vor vielen Jahren an einen Schatz gekommen, den er in den thrakischen Hügeln geborgen hat. Helios ist nun in seinen Spuren um an Reichtum zu gelangen und vielleicht mehr über seinen bereits verstorbenen Vater zu erfahren. Ihn begleitet Leonatos, ein Ptolemäer, der einen geheimen Auftrag erhalten hat, die Bedeutung der Höhlen zu erkunden. Caswallon ist ein keltischer Druide, dessen mystische Wege ihn aus dem fernen Norden zu seinen tylischen Brüdern und nach Thrakien geführt hat. Für ihn ist der Dungeon in erster Linie ein magischer Ort, in dem sich ihm seltsame Mächte erschließen. Der letzte im Bunde ist Testikles, ein sehr junger Apollonier mit thrakischen Wurzeln, er ist der lokale Heldenringer des apollonischen Gymnasions und wurde von Helios angeworben, um die Reihen der Gefallenen zu füllen. Aber auch er hat eine magische Beziehung zu diesem Ort. 4 Charaktere die fast zu schade sind für ein Old School Dungeon ;)

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Tunnels & Trolls meets Jennell Jaquays‘ Caverns of Thracia – Zwischenbericht

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , on Februar 10, 2013 by craulabesh

Ich habe bereits einiges zu meinem Setting geschrieben. Gestern hatten wir eine längere Sitzung. Es folgt ein kurzer Zwischenbericht.

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Realismus und Dungeons

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , , , on Februar 8, 2013 by craulabesh

Hier geht es um die Frage, wie ein Dungeon in einer Hintergrundwelt realistisch funktionieren kann. Der Knackpunkt an der Frage liegt am Wort „realistisch“. Was an der Frage problematisch ist und wie man sie dennoch beantworten kann.

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Hass in der Community

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , , , , , on Februar 6, 2013 by craulabesh

Eine Sache, die ich nicht verstehe: seit einiger Zeit verfolge ich die Old School Renaissance, zunächst mehr in Foren zu Sword & Sorcery, dann zum Thema Dungeoneering, schließlich zu Tunnels & Trolls. Seltsamerweise war ich dabei immer, immer in englischen Foren unterwegs. Von diesen Seiten waren mir viele Persönlichkeiten bekannt, die wichtige Beiträge für das Hobby geleistet haben, darunter Melan, Philotomy, RPGPundit, Settembrini, T. Foster, PapersAndPaychecks, Wheggi, Mythmere, Justin Alexander, Evreaux, Benoist und Maliszewski. Ja sogar Ron Edwards hatte interessantes zum Thema zu sagen, obwohl er mehr T&T anhängt als D&D. Vor einigen Tagen war mir nicht einmal klar, dass die Kluft zwischen dem, wofür Edwards steht und dem, wofür die OSR steht, so groß ist.

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Einige Inspirationen…

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , on Juli 22, 2012 by craulabesh

Nachdem wir uns ein wenig mit Dungeons beschäftigt haben, möchte ich mein derzeitiges Rollenspielprojekt kurz vorstellen. Es geht dabei – wen wundert’s – natürlich um Dungeon Crawling. Dass das ein erfolgreiches Spielprinzip ist, hat der letzte Artikel gezeigt. Zusätzlich soll aber die Hintergrundwelt auch auf diese Erfahrung hin ausgelegt sein, wie in den Artikeln zu den Bedingungen für Dungeon (und ihre Welten).

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Der offene Spieltisch oder: Zeiteffizientes, modernes Rollenspiel

Posted in Rollenspiel with tags , , on Juli 4, 2012 by craulabesh

Rollenspiel ist ein Hobby, das schon älter ist. Ursprünglich handelte es sich notwendigerweise um noch relativ einfache Spiele. Die weitere Entwicklung ging jedoch zunehmend in Richtung mehr Komplexität. Der Zeitaufwand hat immer mehr zugenommen, um das Spiel zu spielen. Justin Alexander besinnt sich auf die Anfänge und schlägt eine einfache und ursprüngliche Form des Rollenspiels vor, die den modernen Anforderungen entspricht.

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