Engel ARS-Hack

Heute habe ich ein wenig die dt. RPG-Landschaft besurft und verspürte einen seltsamen, leichten Anflug von Engel-Nostalgie. Das Seltsame ist, dass ich ja Engel nie wirklich gespielt habe. Es war wohl mein erstes und einziges Erzählrollenspiel und wurde ein reines Leserollenspiel, nicht mal Vorleserollenspiel. Seltsam wird’s auch dadurch, dass ich ja nun nach langem Reifen ganz anders spiele. Ein Rückblick 10 Jahre nach einem enttäuschten Flirt mit einem Rollenspiel, das eine attraktive Projektionsfläche geboten hat. Eine sehr lange biografische Geschichte und was das mit Engel zu tun hat und am Ende die Frage: Ja was denn nun, wenn man Engel wirklich D20 spielt? (minor spoilers)

Die „Vorgeschichte“
Ja man muss sagen, ich bin damals ein wenig auch auf die Engel PR reingefallen, bzw die F&S-PR. Die „Veredelung“ von der gesprochen wurde, wollte ich einmal näher betrachten. Mir gefiel der Stil, es war neu, ich war gerade im Wehrdienst und hab mir da schon die ganze Zeit Gedanken um „das perfekte Rollenspielsystem“ ™ gemacht und die Idee eines Erzählspiels, einer abgerundetet Erzählerfahrung übte plötzlich einen Reiz aus und weckte meine Neugier. Zudem zeichnete sich das nahende Studium ab, eine Atmosphäre der Offenheit und Möglichkeiten fiel vielleicht auch auf Engel ab. So wurde ich stolzer Besitzer des Engel-Rollenspiels, des Rollenspiels, das vermutlich auf alle Ewigkeit hin auch Feder & Schwert für mich definieren wird – leider nicht positiv.

Zuvor war ich vertraut mit Star Wars D6, Mechwarrior, Rolemaster/MERS (was für mich unspielbar war). Irgendwo im Nachbardorf und in meiner Jahrgangsstufe bestand eine ewig lange DSA-Gruppe. Aber weil die Jungs irgendwie nie Neugier an mir und meinen Rollenspielen hatten, war ich wohl ein wenig „abgeschreckt“, naja zumindest komplett desinteressiert. Nachher wurden es meine Freunde, aber DSA hat mich nie sooo richtig interessiert.

Ich kann mich an eine Busfahrt erinnern, in der ich stundenlang Fragen stellte über DSA und Antworten bekam, aber vllt auch das Gefühl hatte, dass es verunsichernd wirkte, dass ich andere Rollenspielerfahrungen hatte. Zudem hatte ich ja immer ein recht obskures Interesse an Rollenspielen,  bei Star Wars D6 z.B. war mir das Gamemaster Handbook, was ich in einem der ersten Postings hier erwähnt habe, immer am liebsten (und ohne Witz: ein Faktor bei meiner Entscheidung, Literaturwissenschaft zu studieren..), während andere Thrackens Guide für geile Raumschiffe geil fanden – ich dachte mir immer: „Wieso das kann ich doch bei Bedarf simulieren..“. Ich hab lieber Musik gehört und mir dabei Star Wars Szenen vorgestellt.

Jahre zuvor stand ich mit 11 oder 12 vor der Wahl, mir systematisch alle Einsamer Wolf-Bücher zu kaufen (die der Mantikore-Verlag ja gerade neu aufgelegt werden und auch im Internet erhältlich sind: project aon) oder eine ominöse Enzyklopädie über eine fiktive Welt namens „Aventurien“, die allerdings an die 100 DM gekostet hätte – was etwa 8 Einsamer Wolf-Bücher bedeutete. Die Idee einer Enzyklopädie über eine fiktive Welt fand ich allerdings interessant, wenn auch nicht interessant genug. Der Name „Aventurien“ hat mich als 12-jährigen dann doch etwas abgeschreckt und mehr Informationen hatte ich ja nicht vorliegend. Es klang zu „mittelalterlich“ und „künstlich“ zugleich, zu sehr auf mich als Leser abzielend als aus der Welt selbst heraus. Anders als z.B. Mittelerde, obwohl sich „Sommerlund“ für mich damals auch zu sehr pseudomittelalterlich anklang. Ich wollte surrealistischere Welten, die ich so nie wirklich bekommen habe, naja vor kurzem mal Fritz Leiber und R. E. Howard gelesen, da vielleicht. Oder wollte ich einfach kein Pseudomittelalter und bespiele jetzt deswegen die Antike?..

Reingekommen in die Erzählbücher bin ich übrigens mit Silberstern, das ich immer viel besser fand. Zum einen weil es etwas phantastischer, ja sogar mehr Sword & Sorcery war: Seelenschlucker-Dämonen aus dem Feuer und giftige Fangzahfrösche in Sümpfen! Zum anderen war es nicht mehr bestellbar und alle Teile nach dem ersten waren für mich also auf ewig entrückt – wo sie Ideal blieben. Ich weiß bis heute nicht die Lösung des Rätsels, mit dem das Spielbuch endete, hatte aber immer eine Vermutung: („Sich selbst, weil die Augen des Shianti wie ein Spiegel wirken“?) Silberstern hat dann mit etwa 12 auch bei mir ein labiles Interesse für Esoterik und Parawissenschaft geweckt und ich lieh mir solche Bücher aus, um zu schauen, ob es das Wort „Psychomantie“ wirklich gibt. Damals fing ich dann an, mir eigene Gedanken zu Rollenspielen und Magie zu machen..

So etwa in der Zeit kam ich in Kontakt mit dem Herrn der Ringe, den ich lange Zeit nur als nebulöse Ansammlung von Mythemen verinnerlicht hatte – ein wunderbarer, magischer Zustand, der entstanden ist, weil in der Bibliothek glücklicherweise der erste Band vergriffen war, ich den zweiten auslieh und mit einer reichhaltigen, stimmungsvollen Welt konfrontiert wurde, mit Geschichten in Geschichten, Liedern, Gedichten.. Verwirrt stöberte ich darin herum und begann das Ganze erst wieder später zu lesen (1 Jahr?).

Eigentlich wollte ich nur darauf hinaus, dass Star Wars und Mechwarrior eher einen kumpelhaften Zugang zu mir aufbauten. Ich war ein Junge und Star Wars hat mir coole Action angeboten und verkauft und Mechwarrior geile Kriegsmaschinen. Engel war da anders.

Engel
Was ich an Engel cool fand war, dass es eigentlich Cyberpunk war. Das fand ich schnell raus. Aber das war irgendwie überlagert mit Dingen, die auf die ich nicht unbedingt soooo stand – das Leben in einer Kirchenhierarchie (ich habe mich quasie zuvor frisch und heimlich von meinen Messdieneraufgaben getrennt und sooo richtig war ich da auch nie zu Hause), Kinder und das harte und einfache, asiatisch angehauchte bäuerliche Leben. (Ist es nicht so, dass Reis anbauen viel mehr Hierarchien, Organisation und Arbeit verlangt als europäischer Kartoffelanbau?) Ander diese Dinge konnte man auffassen als Notwendigkeiten für eine „tiefgründige“ Spielwelt. Das Rollenspiel hat mich zudem ganz anders angesprochen, das fand ich schmeichelhaft, neu und interessant.

Nachdem ich mir das alles durchgelesen habe, begann ich natürlich mir eigenen Gedanken zu machen und mich für die Meinungen anderer Spieler in Foren zu interessieren, das Rollenspiel war ja förmlich darauf angelegt, dass sich eine Internet-Community ergibt. (Am interessantesten war übrigens, als einer mal durchrechnete, wie viele Engel es den geben müsste aufgrund der Bevölkerungsstruktur.. Sehr gut um einen realistischen Rahmen zu bekommen, das wäre ein Schritt um das Setting spielbarer zu machen, es muss ja vorher intuitiv erfasst werden können). Im allerersten Forum habe ich die Threads sehr genau verfolgt bis es aufgrund einer veränderten Gesetzeslage recht schnell und ohne Vorankündigung (?) komplett geschlossen wurde – ich hatte aber auch schon damals das Gefühl, F&S wäre irgendwie überfordert gewesen. Keine begeisterten Posts, keine offiziellen, freundlichen Vertreter usw. und ich war mir auch damals schon recht sicher (obwohl ich mich nicht für den besten Menschenkenner halte), dass die Jungs niemals eine Idee von der weiteren Entwicklung des Metaplots hatten. Hat mich auch nie gestört. Die Fanbase hatte damals ziemlich gut alle Möglichkeiten von einem logischen Standpunkt durchdacht mit echt irren Ideen. Da war dann offenkundig, es geht nur mit einem Deus Ex Machina am Ende. Hab mir damals sehr viele Notizen gemacht und das Spiel am Ende nie wirklich gespielt, ein jämmerlicher One-Shot ist es dann geworden. Was ist passiert?

Mit der Zeit ist mir irgendwie die Lust vergangen. Ausschlaggebender Faktor war wohl die düstere Welt. Noch wenige Jahre nach Engel habe ich D&D4 als besonders grittiges Spiel zu spielen versucht, Grittyness als Realismusersatz. Auch wenn die Formel nicht aufgeht, war ich länger und begeisterter bei D&D4. Und vor kurzem habe ich Dark Heresy gespielt, aber auch hier funktionierte es gut, obwohl 40k wohl so etwa das düsterste Setting ist, was es gibt. Zum einen haben wir Dark Heresy eher in einem „pluralistischerem“ Imperium gespielt, in dem nicht alles so düster war, wie man es gewohnt war. Vor allem aber hat die interessante Metropolwelt doch gut abgelenkt. Es hatte eher etwas Cyberpunkiges. Engel war besonders düster aufgrund des bäuerlichen Elends im Setting, das nicht abgelenkt hat von den anderen düsteren Aspekten und wegen der geringen Freiheit der Spieler, die auch irgendwie bedrückend wirkt. Zudem schien es nicht so viel neues zu bieten, wenn man sich erst einmal eingelesen hat. Natürlich gab es Geheimnisse, aber die waren ja alle komplett umgrenzt. Für mich als Spielleiter wirkte dies irgendwann frustrierend. Engel lädt zum Lesen ein, ja hat ein dickes Geheimnis für die Spieler und ein paar dicke Geheimnisse für alle, auch den Spielleiter. Aber auch wenn das nie gelüftet wurde, verlor es doch seinen Reiz. Irgendwann hat es sich ausgelesen. Vielleicht ist das die Rache, wenn man mit falschen Ködern ködert? Engel: gekommen wegen der Ideen, gegangen weil es kein Spiel war, weil es mir für das Spielen nicht hilft, wenn alle sagen, wie toll es ist.

Heute
Vor einigen Wochen hab ich mich dann schon mal gefragt, ob denn Engel immer noch kein angemessenes Ende gefunden hätte. Es war nur eine kurze Recherche, die mein Interesse für das Spiel gar nicht geweckt hat. Ich wollte eigentlich nur wissen, wie F&S in den Jahren nach meinen Engagement aufgetreten ist und gehandelt hat. Über Podcasts und Foren, die ich nun auch im dt. Bereich öfter mal gehört hatte, ist der Name „Feder & Schwert“ öfter gefallen und die/der Graute(s) erwähnt worden. Jetzt las ich heute wieder ein wenig in den Foren von Aktion-Abenteuer und frage mich: könnte man nicht doch Engel spielen (wollen)? Ausschlaggebend war der Post von Zornhau.

Engel ist wie „Steineriel, das eiserne Schwingenkreuz“ – DER Film über Ostfront-Gabrieliten im nimmer nachlassenden Kampf gegen Traumsaat, Ketzer und die Unfähigkeit der Ramieliten. – Engel ist Militär. Engel ist militärisches Rollenspiel.

Wer meint, daß man beim militärischen Rollenspiel seine Charakterindividualität vergessen kann, der täuscht sich: Man muß nur TRICKREICHER und subtiler sein, kann dann aber mit Sachen durchkommen, die man nie für möglich hielte (z.B. „Wie erschieße ich meinen vorgesetzten Michaeliten und komme mit engelsschwingenweißem moralischem Waffenrock aus der Mission statt geläutert zu werden?“). […]

Engel ist „Die Luftschlacht um Britannien!“
Engel ist „Full-Metal-Rottschwert!“
Engel ist „Sturzkampf-Gabrieliten!“
Engel ist „Rambiel VIII – Ketzer! Kirche! Hauptsache KILL!“
Engel ist „Der angelitische Patient.“
Engel ist „Die dreckige Handvoll – Penitenzler-Schar auf Himmelfahrtskommando“.
Engel ist „Apocalypsis, Nunc!“

Klingt schon nicht schlecht. Ich muss gestehen, das hat mich wieder kurz geködert und irgendwas in meinem Kopf fing an, sich zu drehen.

Wie würde ich es spielen? Warum würde ich es spielen? Ein paar spontane Überlegungen.
– Wie gesagt: Das Setting gefällt mir nicht sooo sehr. Weniger Kirche, mehr Chaos, Mutanten, vllt. Trash? Die Kirche als Points of Light? Jenseits deren nicht viel bekannt wäre? Verspricht mir mehr Exploration und Abenteuer. Kann man Engel als Wilderland-Spiel spielen? Die Welt ist noch unbekannter. Gibt es noch mehr Ordensburgen? Sind die bestehenden Ordensburgen Point of Light Staaten, die miteinander in einem Bund leben? Jedes hat einen Einflussbereich, in dem Bauern Schutz finden, wie Stadtstaaten. Die andere Seite dieser Überlegung ist, der Gruppe mehr Autonomie zu geben. Die Bauern auch bitte nicht nur als Opfer. Weniger Betroffenheit :) Und kann man vielleicht generell nicht die vielen Effekte bei Engel auf eine Sache zurückführen? Engel mehr so Akira von der Plotstruktur.

– Engel wären definitiv älter. Lassen wir auch gerne mal den Sexualtrieb erwachen und die Älteren etwas eigenwilliger sein – klingt doch nach ziemlichen Soap-Stoff. Dann lautet die offizielle Politik einfach, keusch zu sein. So wie Zölibat, ähnlich wie in der Kirche. Wird ja auch nicht immer gehalten. Nur mit dem Unterschied, dass die Engel sich das nicht aussuchen. Am Ende können ja immer noch alle „überdrüssig“ werden (oder depressiv, traumatisiert und krebskrank?) und „in den Himmel fahren“. Oder wer weiß, vielleicht halten die dann entstehenden Beziehungen die Engel und Kirche überhaupt zusammen. Die älteren Engel dienen als Vorbild und sind Beschützer, angetrieben von der heimlichen Liebe junger Menschen zueinander. Keine Ahnung, ob das realistischer klingt. Idee: Engel 20 Jahre nach dem Setting, die Tinte ist knapp. (Wobei ich die späteren Publikationen jetzt nicht mehr gelesen habe.)

– Ich müsste mir doch noch mal ziemliche Gedanken um den soziologischen Realismus machen. Wie wäre ein plausibler Umgang der Engel miteinander, mit PTSD, mit Vertretern des Klerus und mit Bauern. Das fühlt sich noch nicht so richtig an, finde ich. Vielleicht müsste es eine striktere Trennung von kriegerischen Scharen und diplomatischen Scharen geben. Ich kann mir einfach kein Abenteuer mit PTSD Kindersoldaten vorstellen. Überhaupt: halbnackte, kindliche Engelchen, die in den Kirchen rumlaufen..?? äh….

Engel ARS-Hack?
Kann man Engel taktisch spielen? Kann man es taktisch-stimmungsvoll spielen, bzw: kommt ein Gefühl von Bedrohung überhaupt auf, wenn sie ständig wegfliegen können? Oder ist man nicht eh bei der ersten Wunde fast flugunfähig? Sind die Flügel nicht viel effizientere Extremitäten, auch im Kampf?

Kann man sich überhaupt genau vorstellen was ihre Effekte bewirken und wie mächtig sie sind? Engel lowmagic oder highmagic? Kann man da drehen?

Es würde mir bei Engel nicht um die Engelifizierung usw. gehen, ich will erst mal ein funktionierendes Spiel! Den Fluff können sich die Spieler dann beliebig selbst verabreichen – ich biete da nur die Bühne. Eigentlich will ich ein Engel-ARS ;)

Das einzige was mir dazu einfällt, ist Engel mit einem („gamistischen“) Regelwerk zu spielen. Wie spielt sich Engel mit D20 OD&D bzw. mit dem T&T-Regelwerk? Ich war lange ein Fan der Arkana-Karten und habe immer noch die originalen. Aber da hat sich mein Geschmack doch geändert. Und OD&D ist eh auf meiner Liste.. Umso länger ich drüber nachdenke, desto spannender fände ich genau diese Frage.

So könnte man in Engel die Machtrelationen endlich einmal vernünftig und klar ausarbeiten. Das Spiel wäre um eine taktisch-strategische Ebene reicher, denn nun ist Bestandteil des Spiels, diese Machtrelationen kennen zu lernen. Ein erfahrener Söldner ist nun vielleicht einem Engel überlegen, wenn er weiß, wie welche Waffen optimal einsetzbar sind (auch regeltechnisch). Das Ganze erinnert natürlich an D&D und soll es auch. Gut passt auch, vorsintflutliche Artefakte zu verwenden, die quasi „magisch“ wirken. Dies würde diese Dimension nur weiter unterstützen. Außerdem muss ich gerade an Strugatzkis Picknich am Wegesrand denken – und das ist immer gut. Könnte das Brandland als Mythic Underworld Land funktionieren?

Eine andere Frage wäre, ob ein Engel OD&D nicht „leicht“ und wie „fantasy“ wirkt. Zu sehr von Dystopie nach Abenteuerei. Zu sehr wie ein Engel als bunter Comic oder ein Anime? Klappt das thematisch? (wie gesagt, ich will es ja nicht zu düster, allerdings mag ich es schon mit dichter Stimmung..). Engel wäre etwas, das meinem Freundeskreis wohl eher zusagen würde. Die hübsche Symbolik, die symbolische Tiefgründigkeit, das Romantische. Kann man nicht anders sehen: Engel bietet ziemlich viel Projektionsflächen. Könnte man sich das mit Regelwerk ausreichend bewahren? Am Ende wäre es vielleicht eine Möglichkeit, meine DSAler zu einem regelleichten Regelwerk zu bekommen, das ich ziemlich cool finde.

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7 Antworten to “Engel ARS-Hack”

  1. Settembrini Says:

    Mit RIFTS sollte das Recht problemlos gehen, evtl.sogar schon mit Heroes Unlimited ganz gut, da hat man dann etwas detaillierte Luftkampfregeln.

    • Sehr interessante Idee. Muss mir beizeiten mal beide Systeme genauer anschauen. Jetzt gerade bin ich wieder bei Sword & Sorcery gelandet (Sapkowski). Die Möglichkeiten und Stimmungen des Genres ziehen mich immer wieder an.

  2. Der Zeitgeist ist leider gegen dich … jetzt wird Engel ver-FATE-t.
    Das ist das Gegenteil von ARS.

  3. Hallo und willkommen ;) wenn das Geld bei mir angekommen wäre, hätte ich das noch weiter augearbeitet ;)

  4. (O)D&D Engel-Hack, Silberstern und Antike statt Mittelalter?

    Wieso sehe ich das erst jetzt?

    Wieso passiert nichts, obwohl ich die ganze Zeit Geld gegen den Bildschirm werfe?

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