Stunts bei D&D

erklärt Zak von Playing with Pornstars in einem seiner bestbewertesten Artikel (nicht zu verwechseln mit dieser Auswahl):

1. Wann immer man einen kritischen Treffer landet, kann man selbst definieren, was gerade passiert

2. Der Spieler kann die Werte für kritische Treffer erweitern oder verringern. Um die gleiche Reichweite erweitert oder vermindert sich der Wert für Patzer.

Die Methode forciert sozusagen eine Entwicklung, Stunt oder Patzer, das normale Ergebnis wird minimiert. Der Spieler wird empowered und kann seinen Charakter sich anstrengen lassen und so die Dramaturgie mitbestimmen, bzw. den Anteil an Spielereinfluss (beim Krit) und Spielleitereinfluss (beim Patzer) und das Verhältnis der beiden zum Regeleinfluss (keine Interpretationen). Hier besonders schön, weil einfach. Bei T&T würde mir auf Anhieb als gleichwertiger Mechanismus nur einfallen, dass der Spieler sich entscheiden kann, noch einmal zu würfeln, wenn kein Zielwert oder kein Patzer vorhanden ist, eine bestimmte Anzahl von Wiederholungen oder bis eines der Ergebnisse eintritt.

Sprich, Freund, und tritt ein!

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