Die Griechen, die Schweizer der Antike

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , , on Juli 26, 2014 by craulabesh

Hier ein wunderbarer Artikel von Frank Westenfelder: Die Griechen, die Schweizer der Antike (hier ein Inhaltsverzeichnis der Artikel auf der Webseite). Es geht zwar um das 4. Jahrhundert v. Chr., aber grundsätzlich wird auch vieles für das 3. Jahrhundert vor Christus gelten. Vor allem auch die Armut der griechischen Bevölkerung und die Not des Söldners, der mit seiner Famile im Söldnertross umherzog und trotz mangelhafter Ausrüstung hervorragend kämpfen konnte, aber außerhalb des Söldnerlebens aufs Betteln angewiesen wäre. Ein genauerer Blick auf das Leben des Söldners in der Antike, der einen hervorragenden Archetypen und Ausgangspunkt für das Abenteurergenre und den Charakter in Katabasis bietet.

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Baks Katabasis: Kampf und Rettungswürfe (3)

Posted in Rollenspiel with tags , on Juli 25, 2014 by craulabesh

Und weiter geht die Serie. In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Regeln von Katabasis ausgespielt: Rettungswürfe und Kampf. Alle Beispiele sind in der Form ausgewürfelt.

Nachdem der illyrische Gefangene Bak von der Höhle mit den Reichtümern erzählt hatte – offensichtlich ein altes, vergessenes Piratenlager – bot Bak ihm an, dass er ihm die Freiheit schenken würde, wenn er ihn zu der Höhle bringen würde. Der Gefangene willigte ein. Bak schnitt ihn los und sie flohen vom Schiff, das am Ufer lagerte. In den nächsten Tagen ließen sich die beiden  nach Epirus verschiffen. Sie gaben sich als Pilgerreisende auf den Weg nach Dodona aus. (Roll) Telephos, wie sich der Illyrier unter Griechen nannte, führte Bak in ein epirotisches Fischerdorf. Dort kamen sie bei einer Familie unter, die wenig Fragen stellte. Am nächsten Tag zogen sie weiter, bis sie gegen Mittag eine einsame Fischerhütte erreichten, die sich in der Nähe der Felsinsel mit dem Höhleneingang befinden sollte. Der armen Familie kauften sie für 10 Silber ein altes Boot ab und frischten ihre Vorräte auf. Nun ruderten sie an der Adriaküste entlang, bis sich die Insel abzeichnete. Es war wie Telephos gesagt hatte, die Insel ließ sich umrunden und in den Felsenklüften zeigte sich ein Durchgang, gerade groß genug für ein Boot. Er führte zu einer Bucht mit einer  seltsamen, riesigen Höhle. Sie ruderten in sie hinein, zogen schließlich das Boot an das Ufer in der Höhle und entfachten eine Fackel. Bak legte seine Rüstung an, Telephos hatte ihn gewarnt, dass hier immer noch Piraten hausen konnten. Dann blickten sie sich erst einmal um.

 

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Help and suggestions needed! Which skill system do you favor?

Posted in Rollenspiel with tags , , , , on Juli 23, 2014 by craulabesh

I posted at Trollbrigde a question regarding skill systems. Here is the repost:

I am finishing my version of T&T (here a google translated introduction, perhaps a hand-made translation will follow, here my trollbridge-thread) and now I am stuck in a dead end. Please help me out!

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Robert J. Schwalbs Weg zu D&D 5

Posted in Rollenspiel with tags , , , on Juli 22, 2014 by craulabesh

Im Folgenden geht es um einen Post, den Robert J. Schwalb eigentlich nicht schreiben wollte. Es geht um eine Beichte. Schwalb schreibt, wie er zu D&D gekommen ist, sein erstes Rollenspiel, das Spiel, das ihn angefixt hat. Das Spiel, das er jedem anderen vorzieht. Und wieso er nicht glücklich ist mit D&D. Schwalb ist seit 2012 Lead Designer bei Wizards of the Coast für die neue Version von D&D. Was er beschreibt, hält Pundit für beispielhaft bei der Entwicklung von D&D5.

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Zak S. über Rollenspiel. Spaß ist keine Arbeit. Teil 2.

Posted in Rollenspiel with tags , , , , , on Juli 15, 2014 by craulabesh

Dies ist die Zusammenfassung eines zweiten Artikels von Zak S., der thematisch sehr ähnlich ist zum ersten. Der Titel lautet im Original: „Wie Monopoly mit Hausbesetzern spielen.“ Anbei lauter Thesen von Zak für eine Zak’eske Spieltheorie und einen entsprechenden Spielstil, die ich persönlich sehr interessant und schön finde. Der Zusammenhang zum ersten Artikel liegt darin, dass bestimmte Spielweisen leichter für Spieler sind, weniger wie Arbeit wirken, zum Beispiel die Spielweise, wie Hausbesetzer Monopoly spielen.
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Katabasis erklärt (2) – unser Beispielcharakter Bak(chylides)

Posted in Rollenspiel with tags , on Juli 14, 2014 by craulabesh

So weiter geht’s in der Reihe. Hier und heute mit einem Beispielcharakter. (roll) Bak, besser bekannt als Bakchylides von (roll) Alalkomene, Sohn des (roll) Sinis.

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Die Spielregeln von T&T Katabasis erklärt

Posted in Rollenspiel with tags on Juli 12, 2014 by craulabesh

Passend zur Seite „was ist Katabasis?“ möchte ich nun einmal auf die Spielregeln eingehen, eine veränderte Spielengine von T&T. Das Tolle an T&T ist, dass Ken St. Andre, der Erschaffer, damals Anfang 1975 an einem Abend OD&D in die Hände bekommen hat und die als Nicht-Wargamer nicht auf Anhieb verstanden hat (wer würde das?). Aber er hat verstanden was die Jungs damit machen wollten. Also hat er für seine Dungeons-&-Dragons-Rollenspielrunde das gemacht, was damals jeder gemacht hat, mit Hausregeln gespielt, die ganzen Wargaming-Aspekte rausgelassen und Lücken mit einfachen und universalen Mechanismen gekittet. Er hat OD&D direkt erst mal radikal entschlackt. Das Ergebnis ist ein Spiel, das so einfach ist, dass man es locker im Gespräch oder über das Telefon nicht nur erklären sondern weitergeben kann.

Ich meine ganz im Ernst. Tunnels & Trolls ist so einfach, sogar ER versteht das (!)

 

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„300. Kannst du bis 300 zählen, dann kannst du auch T&T spielen. Kannst du es?“

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